Hypothesentest-Rechner (Z-Test bei einer Stichprobe)
Berechnen Sie den Z-Score und den ungefähren zweiseitigen p-Wert für einen Z-Test bei einer Stichprobe aus dem Stichprobenmittelwert, dem Populationsmittelwert, der Populationsstandardabweichung und der Stichprobengröße.
Verwendung des Hypothesentest-Rechners (Z-Test bei einer Stichprobe)
- Geben Sie den Stichprobenmittelwert und den Populationsmittelwert ein.
- Geben Sie die Standardabweichung der Grundgesamtheit und den Stichprobenumfang ein.
- Klicken Sie auf „Berechnen“, um den z-Wert, den p-Wert und das Signifikanzurteil anzuzeigen.
Anwendungsfälle
- •Einführung in die Statistik.
- •Schnelle Plausibilitätsprüfung der A/B-Testergebnisse.
- •Beispielberechnungen im Laborbericht.
Formel
z = (x̄ − μ) / (σ/√n). Zweiseitiges p ≈ 2·(1 − Φ(|z|)), angenähert als 2·exp(−0,717·|z| − 0,416·z²).
Häufig gestellte Fragen
Wie genau ist die p-Wert-Näherung?
Die hier verwendete geschlossene Form ist für |z| auf etwa ±0,002 genau ≤ 3,5, was für den Unterricht und die Überprüfung der geistigen Gesundheit ausreichend ist. Verwenden Sie eine spezielle Statistiksoftware für publikationstaugliche Werte.
Wann ist ein Z-Test sinnvoll?
Wenn die Standardabweichung der Grundgesamtheit bekannt ist und die Stichprobengröße groß genug ist (ungefähr n ≥ 30), damit der zentrale Grenzwertsatz angewendet werden kann. Andernfalls verwenden Sie einen T-Test.
Ist das ein- oder zweischwänzig?
Zweischwänzig. Halbieren Sie für einen einseitigen Test den gemeldeten p-Wert.